Sculptra Behandlungen in Köln

Für ein natürliches, strahlendes Aussehen

Sculptra™ von Galderma ist eine nicht-chirurgische Behandlungsoption zur Gesichtsstraffung und -verjüngung, die sich durch ihre langanhaltende Wirkung und ihre natürlichen Ergebnisse auszeichnet.

Das Präparat basiert auf Poly-L-Milchsäure, einem biokompatiblen und biologisch abbaubaren Material, das die körpereigene Kollagenproduktion in der Haut anregt. Dadurch kann Sculptra die Hautfestigkeit wiederherstellen und zur Straffung des Gewebes führen.

Im Gegensatz zu klassischen Filler-Behandlungen, die sofort sichtbare Ergebnisse liefern, setzt SculptraTM auf eine schrittweise Verbesserung, die sich über mehrere Monate entfaltet. Diese Methode eignet sich besonders für Menschen, die eine sanfte, aber dauerhafte Verjüngung des Gesichts wünschen, ohne auf sofortige, künstlich wirkende Effekte zurückzugreifen. 

Übersicht:

Was ist Sculptra™? Wie wirkt Poly-L-Milchsäure?

Sculptra™ enthält den Wirkstoff Poly-L-Milchsäure (PLLA). Dies ist ein Biostimulator, der die körpereigene Kollagenproduktion anregt. 

Kollagen ist ein wichtiges Faserprotein in den tieferen Hautschichten, das entscheidend dafür ist, dass Ihre Haut straff, elastisch und jugendlich aussieht. Mit dem Älterwerden verlangsamt sich jedoch die körpereigene Produktion von Kollagen. Dieser Verlust führt im Laufe der Zeit zu schlaffer Haut und zur Entstehung von Falten.

Die Poly-L-Milchsäure wird unter die Haut gespritzt und regt dort das Gewebe zur langsamen Neubildung von Kollagenfasern an. Dieser Prozess führt zu einer allmählichen Verbesserung der Hautstruktur und -dichte. 

Die Wirkung von Poly-L-Milchsäure geht über mehrere Monate. Es dauert in der Regel 6 bis 12 Wochen bis sichtbare Ergebnisse erkennbar sind. Das Endergebnis entwickelt sich dabei auf natürliche Weise, sodass die Haut glatter, fester und straffer aussieht, ohne dass ein künstlicher, sofort sichtbarer Effekt entsteht.

Da Poly-L-Milchsäure die Produktion von Kollagen anregt, sind die Ergebnisse besonders nachhaltig. Nachdem der Injektionsstoff von der Haut abgebaut wurde, bleibt die neugebildete Kollagenstruktur für einen langen Zeitraum erhalten, sodass die Haut über Monate bis Jahre hinweg von einer verbesserten Festigkeit und Elastizität profitiert.

Welche Regionen und wie kann man mit Sculptra™ behandeln?

Sculptra™  ist für die Behandlung des Gesichts zugelassen – genauer gesagt für die Wangen und die Kieferlinie. 

Darüber hinaus wird es aber auch für andere Körperregionen wie zum Beispiel Hals und Dekolleté angewendet. 

Bei der Behandlung mit Poly-L-Milchsäure wird der Wirkstoff unter die Haut gespritzt. Dies erfolgt ambulant und dauert nur etwa 10 bis 15 Minuten. 

Es sind in der Regel mehrere Sitzungen/Behandlungen im Abstand von jeweils etwa sechs Wochen notwendig, um ein gutes, sichtbares Ergebnis zu erzielen. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach dem Ausgangsbefund (Wie erschlafft ist das Gewebe vor der ersten Behandlung?) und nach dem Lebensalter. Man sagt, dass man pro 10 Lebensjahren eine Ampulle SculptraTM einplanen sollte. Als Beispiel: eine 30-jährige Person bräuchte dann drei Ampullen, eine 50-jährige Person fünf Ampullen.

Es dauert in der Regel 6 bis 12 Wochen, bis sichtbare Ergebnisse erkennbar sind.

Was ist nach einer Behandlung mit Sculptra™ zu beachten?

Im Anschluss an die Behandlung kann die behandelte Zone gekühlt werden, um Schwellungen und Rötungen so weit wie möglich zu minimieren.

Die Einstichstellen sollten für die nächsten Stunden nach der Behandlung nicht berührt werden.

Es sollte eine Massage der behandelten Regionen für die nächsten fünf Tage nach der Behandlung fünfmal täglich für jeweils fünf Minuten erfolgen. Dabei sollte immer von der Gesichtsmitte nach außen massiert werden. Ein kosmetischer Gesichtsroller kann dabei helfen, das Gesicht zu massieren.

Zudem ist die Einnahme eines Kollagenpräparates (in Pulver- oder Tablettenform) besonders in den ersten zwei Wochen nach der Behandlung empfehlenswert. Hiermit stellt man sicher, dass der Körper ausreichend „Baustoffe“ hat, um körpereigenes Kollagen aufbauen zu können.

Welche Risiken hat eine Sculptra™-Behandlung?

Wie bei jeder Behandlung gibt es auch bei der Anwendung von Sculptra mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind in der Regel mild und temporär, jedoch sollten Patientinnen und Patienten sich der möglichen Risiken bewusst sein, bevor sie sich für eine Behandlung entscheiden.

  1. Schwellungen und Rötungen: Nach der Injektion kann es zu Schwellungen, Rötungen und einem leichten Brennen an den behandelten Stellen kommen. Diese Symptome klingen in der Regel innerhalb weniger Stunden bis Tage von selbst ab.
  1. Blutergüsse (Hämatome): An den Einstichstellen können kleine Blutergüsse entstehen. Diese sind normalerweise harmlos und verschwinden meist innerhalb von wenigen Tagen bis Wochen.
  1. Knötchenbildung oder Verhärtungen: In einigen Fällen können sich nach der Behandlung kleine, feste Knötchen unter der Haut bilden. Diese entstehen durch die Reaktion des Körpers auf die injizierte Poly-L-Milchsäure. In den meisten Fällen verschwinden diese nach einer gewissen Zeit von selbst oder können durch eine sanfte Massage behandelt werden. In sehr seltenen Fällen kann eine spezielle Nachbehandlung erforderlich sein, wenn die Knötchen fortbestehen.
  1. Infektionen: Wie bei jeder Injektion besteht ein geringes Risiko für Infektionen an den Injektionsstellen. Dies kann durch die richtige Nachsorge (Vermeidung von direktem Kontakt mit Keimen) und gute Hygiene minimiert werden.
  1. Allergische Reaktionen: In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf Poly-L-Milchsäure oder andere Inhaltsstoffe auftreten, die zu Hautausschlägen, Juckreiz oder Schwellungen führen können. Eine allergische Reaktion ist jedoch sehr selten, da Poly-L-Milchsäure biokompatibel und gut verträglich ist.
  1. Schmerzen und Unannehmlichkeiten: Einige Menschen berichten von leichten Schmerzen oder Empfindlichkeit an den behandelten Stellen, besonders in den ersten Tagen nach der Injektion. Dies lässt in der Regel nach kurzer Zeit nach.

Gut zu wissen:
Wenn bei Ihnen eine Autoimmunerkrankung besteht, kann leider keine Behandlung mit Poly-L-Milchsäure erfolgen. Es handelt sich hierbei um eine Kontraindikation, da man nicht weiß, wie ihr Körper auf die Stimulierung durch die Poly-L-Milchsäure reagiert.
Es ist wichtig vor einer Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen, um Ihre Erwartungen, die möglichen Risiken und die Nachbehandlung genau zu besprechen.

Was kostet eine Sculptra™-Behandlung?

Die Kosten für die Behandlung mit einer Ampulle Sculptra liegen bei 650 Euro.

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