Brustvergrößerung mit Implantaten in Köln

Für Ihr Wunschdekolleté

Für viele Menschen ist eine volle, runde Brust ein Sinnbild für Weiblichkeit. Doch nicht jede Frau ist mit ihrer eigenen Brust zufrieden.

Eine Brustvergrößerung mit Implantaten kann helfen, den Wunsch nach einem volleren Dekolleté zu erfüllen, und ein neues Lebensgefühl schenken.

Es gibt verschiedene Brustimplantat-Typen und unterschiedliche Methoden, wie man diese einbringt. Genauere Informationen hierzu und Weiteres finden Sie auf dieser Seite.

Übersicht:

Was ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten?

Unter einer Brustvergrößerung mit Implantaten versteht man einen Eingriff, bei dem ein künstliches Kissen, das mit Silikon-Gel oder Kochsalzlösung gefüllt ist, in die Brust eingesetzt wird. Das Ziel ist es, hiermit das Volumen und die Form der Brust zu vergrößern.

Was sind die Gründe für eine Brustvergrößerung mit Implantaten?

Dieser Eingriff wird häufig aus ästhetischen Gründen durchgeführt, um das äußere Erscheinungsbild zu verbessern, etwa bei kleinen Brüsten oder nach Schwangerschaft und Gewichtsverlust. In einigen Fällen kann die Brustvergrößerung auch medizinische Indikationen haben, etwa nach einer Brustamputation oder bei starken Asymmetrien der Brüste.

Methode der Brustvergrößerung mit Implantaten

Man unterscheidet verschiedene Typen und Größen von Brustimplantaten, über welchen Schnitt man diese in die Brust einsetzt und wo das Implantat dann in der Brust liegt (über oder unter dem großen Brustmuskel).

Implantat-Typen

Man kann drei Arten von Brustimplantaten unterscheiden:

  • runde
  • anatomische / tropfenförmige
  • anatomisch-fallende
Schematische Darstellung eines runden Implantates

Schematische Darstellung eines runden Implantats

Runde Implantate haben eine gleichmäßige, runde Form und bieten mehr Volumen im oberen Teil der Brust. Sie sind in der Regel eine gute Wahl für Frauen, die ein ausgeprägteres Dekolleté wünschen. Runde Implantate sind stabiler und verändern ihre Form wenig, wenn sie sich drehen.

Schematische Darstellung eines anatomischen/tropfenförmigen Implantates

Schematische Darstellung eines anatomischen/tropfenförmigen Implantats

Anatomische (oder tropfenförmige) Implantate sind an der Basis breiter und an der Spitze schmaler, was der natürlichen Form der Brust ähnelt. Sie sind besonders geeignet, wenn das Ziel ein sehr natürliches, leicht „hängend“ wirkendes Aussehen ist. Anatomische Implantate können sich im Gegensatz zu runden Implantaten verformen, wenn sie sich drehen, was zu einer ungleichmäßigen Form führen kann.

Es gibt neuerdings auch eine Mischform, die als anatomisch-fallende Implantate bezeichnet werden kann. Durch die besonderen Gel-Eigenschaften solcher Implantate ist es im Liegen rund, bildet dagegen aber im Stehen eine naturgetreue Tropfenform aus. Der große Vorteil ist, dass man ein sehr natürliches Aussehen der Brust – wie mit einem anatomischen Implantat – erzielen kann, ohne ein Verformen der Brust befürchten zu müssen, wenn sich die Implantate nach dem Eingriff drehen sollten.

Größe des Implantats

Bei der richtigen Wahl der Größe des Implantats sind unter anderem die gewünschte Brustgröße sowie die natürliche Anatomie der Patientin zu beachten.

Die Größe des Implantats wird in Kubikzentimetern (cc) gemessen. Gängige Größen reichen von etwa 150 cc bis über 500 cc, wobei die meisten Patientinnen Implantate im Bereich von 200 bis 400 cc wählen.

Es ist wichtig, dass die Größe des Implantats gut zu den bestehenden Proportionen des Körpers passt, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

In meiner Praxis in Köln können Sie die richtige Größe für Ihre Brust an- und ausprobieren. Mit Hilfe von Anprobe-Implantaten können Sie sich das entsprechende Volumen – und wie es bei Ihnen aussieht – nicht nur gut vorstellen, sondern Sie bekommen direkt und unmittelbar ein Gefühl von Ihrer neuen Brustgröße.

Schnittführung

Die Schnittführung bei einer Brustvergrößerung ist entscheidend für das endgültige Ergebnis, die Heilung und das Risiko von Komplikationen. Es gibt verschiedene gängige Schnittarten, die jeweils Vor- und Nachteile haben. Die drei wichtigsten Schnittführungen bei der Brustvergrößerung sind:

Schematische Darstellung der verschiedenen Schnittführungen bei der Brustvergrößerung mit Implantaten
  • Periareolär (um die Brustwarze herum)
  • Inframammär (in der Brustfalte)
  • Transaxillär (unter dem Arm)

Schematische Darstellung der verschiedenen Schnittführungen
bei der Brustvergrößerung mit Implantaten

Beim periareolären Schnitt wird direkt entlang des Randes der Brustwarze (areolär) geschnitten, um das Implantat einzubringen.

  • Vorteile:
    • Die Narbe ist später wenig sichtbar, da sie am Übergang zwischen der dunkleren Haut der Brustwarze und der helleren Haut der Brust liegt.
  • Nachteile:
    • Der Schnitt geht durch die Brustdrüse und verletzt dadurch dieses Gewebe. Dies kann bei späteren Bruststillversuchen problematisch sein.
    • Einige Studien berichten von einer erhöhten Rate von Kapselfibrose nach Brustvergrößerungen über diesen Schnitt.

Beim inframammären Schnitt wird in der natürlichen Falte unter der Brust geschnitten, wo die Brust auf den Brustkorb trifft. Dies ist die am häufigsten gewählte Schnitttechnik.

  • Vorteile:
    • Die Narbe bleibt durch die Position unter der Brustfalte meist unauffällig und gut verborgen.
    • Dieser Schnitt ermöglicht den direkten Zugang zum Brustgewebe und ist besonders vorteilhaft, um das Implantat unter den Brustmuskel zu platzieren.
    • Weniger Risiko von Nervenverletzungen, was die Empfindlichkeit der Brustwarzen betrifft.
    • Einige Studien berichten von einer niedrigeren Rate von Kapselfibrose nach Brustvergrößerungen über diesen Schnitt.
  • Nachteile:
    • Die Narbe kann bei sehr kleinen Brüsten oder bei sehr flachen Brüsten etwas sichtbarer sein.

Beim transaxillären Schnitt wird in der Achselhöhle geschnitten, um das Implantat in die Brust einzubringen. Dieser Schnitt vermeidet jede Narbe direkt an der Brust.

  • Vorteile:
    • Keine sichtbare Narbe an der Brust selbst, was viele Frauen als ästhetischen Vorteil empfinden.
  • Nachteile:
    • Schwierigerer Zugang zum Brustbereich, was die Platzierung des Implantats erschwert und den Eingriff technisch anspruchsvoller macht.
    • Es kann ein höheres Risiko für Komplikationen wie asymmetrische Implantatplatzierung oder Infektionen geben.
    • Möglicherweise schlechtere Kontrolle des Endergebnisses, da die Platzierung des Implantats schwieriger und weniger präzise sein kann.

Implantat-Lage

Die Lage des Brustimplantats beschreibt, ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel platziert wird. Diese Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von den Wünschen der Patientin, der natürlichen Bruststruktur sowie von medizinischen Überlegungen.

Man kann drei Arten der Lage von Brustimplantaten unterscheiden, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben:

  • Subglanduläre Position (über dem Brustmuskel, unter dem Brustgewebe)
  • Submuskuläre Position (unter dem Brustmuskel)
  • Dual-Plane-Position (teilweise unter dem Brustmuskel)
Schematische Darstellung der verschiedenen Positionen des Implantates bei der Brustvergrößerung mit Implantaten

Schematische Darstellung der verschiedenen Positionen des Implantats bei der Brustvergrößerung mit Implantaten

 Bei der subglanduläre Position wird das Implantat direkt unter das Brustdrüsengewebe (aber über dem Brustmuskel) eingelegt.

  • Vorteile:
    • Der Zugang ist leichter und schneller, da der Brustmuskel nicht gelöst und angehoben werden muss.
    • Hierdurch haben die Patientinnen in der Regel weniger Schmerzen nach der Operation.
  • Nachteile:
    • Bei schlanken Patientinnen oder bei wenig eigenem Brustgewebe können die Implantate sichtbarer und fühlbarer sein.
    • Es kann ein höheres Risiko für eine Kapselfibrose bestehen.
    • Die Lage des Implantats kann bei einer späteren Untersuchung der Brustdrüse (zum Beispiel bei der Mammographie) stören.

Bei der submuskulären Position wird das Implantat unter den großen Brustmuskel (Musculus pectoralis) gelegt.

  • Vorteile:
    • Da der Brustmuskel das Implantat bedeckt, wirkt das Ergebnis natürlicher, besonders bei Frauen mit dünnem Brustgewebe. Die Übergänge werden weniger sichtbar.
    • Die submuskuläre Lage hat ein geringeres Risiko für die Bildung einer Kapselfibrose im Vergleich zur subglandulären Position.
  • Nachteile:
    • Der Schnitt und die Manipulation des Brustmuskels können zu stärkeren Schmerzen in den ersten Tagen nach der Operation führen.
    • Bei Frauen, die eine muskulöse Brustmuskulatur haben, kann es zu einer sogenannten „Breast Animation“ (Verformung der Brust bei Anspannung der Brustmuskulatur) kommen.

Die Dual-Plane-Technik ist eine Kombination der beiden oben genannten Positionen, bei der das Implantat teilweise unter dem Brustmuskel und teilweise unter dem Brustgewebe platziert wird.

  • Vorteile:
    • Diese Technik kann das Beste aus beiden Welten bieten, indem sie eine gute Deckung des Implantats im oberen Brustbereich durch den Muskel ermöglicht, während der untere Teil des Implantats mehr Volumen erhält.
    • Da der Brustmuskel das Implantat teilweise bedeckt, wirkt das Ergebnis natürlicher, besonders bei Frauen mit dünnem Brustgewebe. Die Übergänge werden weniger sichtbar.
    • Die Lage hat ein geringeres Risiko für die Bildung einer Kapselfibrose im Vergleich zur subglandulären Position.
  • Nachteile:
    • Die Operation ist komplexer als die reine submuskuläre oder subglanduläre Technik.
    • Schnitt und die Manipulation des Brustmuskels können zu stärkeren Schmerzen in den ersten Tagen nach der Operation führen.
    • Bei Frauen, die eine muskulöse Brustmuskulatur haben, kann es zu einer sogenannten „Breast Animation“ (Verformung der Brust bei Anspannung der Brustmuskulatur) kommen.

 

Fazit

Die Wahl der richtigen Größe, Form und Lage des Brustimplantats hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der gegebenen Brustform und Anatomie der Patientin, dem Lebensstil sowie dem gewünschten ästhetischen Ergebnis.
Eine ausführliche und individuelle Beratung ist wichtig, um die am besten geeignete Option für Ihre persönlichen Ziele und Bedürfnisse zu finden.

Risiken einer Brustvergrößerung mit Implantaten

Wie jeder Eingriff ist auch eine Brustvergrößerung mit bestimmten Risiken verbunden. Zu den häufigsten allgemeinen Risiken gehören unter anderem Blutergüsse, Schwellungen, Nachblutungen, Störungen der Wundheilung, Störungen der Narbenheilung und Infektionen. Alles lässt sich in der Regel gut behandeln, wenn es früh genug erkannt wird. Daher führe ich regelmäßige Kontrolluntersuchungen nach einer Brustvergrößerung bei mir in der Praxis in Köln durch.

Darüber hinaus gibt es spezielle Risiken einer Brustvergrößerung mit Implantaten. Zum Beispiel können die Implantate in Einzelfällen tast- oder fühlbar sein.

Eine häufige Komplikation ist die Kapselfibrose (Kapselkontraktur). Für den Körper ist ein Implantat ein Fremdkörper, den er im Heilungsverlauf in der Regel mit einer dünnen Schicht aus Bindegewebe umgibt. Diese ist überlicherweise sehr weich und nicht zu spüren. In manchen Fällen kann diese „Kapsel“ aber verhärten und dann zu Verformungen der Brust oder sogar zu Schmerzen führen. In diesen Fällen ist häufig eine erneute Operation zur Entfernung der Kapsel notwendig, wobei auch das Implantat getauscht oder entfernt werden muss.

Wie alle Kunststoffe können auch Brustimplantate im Laufe der Zeit Materialermüdung zeigen, was zu Rissen oder Defekten in der Silikonhülle führen kann. Auch wenn die Hülle intakt bleibt, kann es zu einem sogenannten „Bleeding“ kommen, bei dem unbemerkt Füllmaterial ausläuft. Die genauen biologischen Auswirkungen von austretendem Silikon sind bislang noch nicht vollständig erforscht. Eine Ultraschall- oder MRT-Untersuchung kann klären, ob das Implantat Schaden genommen hat. Darum sind regelmäßige Kontrollen der Brust und der Implantate nach einer Operation empfehlenswert.

Manche Patientinnen berichten über verschiedene unspezifische Symptome nach einer Brustoperation mit Implantaten. Hierzu zählen unter anderem chronische Müdigkeit, Gelenkschmerzen, depressive Verstimmungen und anderes.  Diese Symptome werden unter dem Begriff Breast Implant Illness (BII) zusammengefasst. Ein klarer ursächlicher Zusammenhang zwischen den Implantaten und den Beschwerden konnte bisher wissenschaftlich nicht eindeutig belegt werden und erfordert weitere Untersuchungen. Viele betroffene Frauen berichten jedoch von einer Besserung ihrer Symptome nach der Entfernung der Implantate. Es ist noch nicht bekannt, welches individuelle Risiko für die Entwicklung dieser Beschwerden besteht. Man geht davon aus, dass eine persönliche Fremdkörperreaktion auf das Implantat oder dessen Bestandteile eine mögliche Ursache sein könnte.

Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass nach einer Brustimplantation das Risiko, an einer seltenen Erkrankung des Lymphgewebes, dem anaplastischen, großzelligen Lymphom (BIA-ALCL – Breast Implant-Associated Anaplastic Large Cell Lymphoma), zu erkranken, leicht erhöht sein könnte. Dabei handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der in der Regel gut behandelbar ist, wenn er frühzeitig erkannt und entsprechend therapiert wird. In einigen Fällen sind jedoch auch Todesfälle dokumentiert worden. Es ist daher ratsam, Ihre Brust regelmäßig von Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen untersuchen zu lassen.

Noch seltener tritt das Brustimplantat-assoziierte Plattenepithelkarzinom (BIA-SCC – Breast Implant-Associated Squamous Cell Carcinoma) auf, ein aggressiver Tumor, der mit Brustimplantaten in Verbindung gebracht wird und aus den Zellen der Kapsel des Implantats hervorgehen kann. Aktuell ist es jedoch noch nicht möglich, spezifische Risikofaktoren für betroffene Patientinnen zu identifizieren.

Gut zu wissen:
Implantate können die Untersuchung der Brust einschränken, wie zum Beispiel die Mammographie. Alternativ lässt sich die Brust und das Implantat mittels Ultraschall oder mittels eines MRTs untersuchen. Allerdings werden die Kosten hierfür meist nicht von der Krankenkasse übernommen.

Brustvergrößerung mit Implantaten in Kombination mit anderen Eingriffen

Je nach Wunsch der Patientin kann man eine Brustvergrößerung teilweise mit anderen Eingriffen kombinieren.

Es kann zum Beispiel notwendig sein, eine Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung zu kombinieren, wenn die Brust bereits stärker erschlafft ist.

Aber auch die Kombination mit anderen, größeren Eingriffen ist möglich, wie zum Beispiel mit einer Bauchdeckenstraffung.

Es ist wichtig zu bedenken, dass jeder chirurgische Eingriff große Wundflächen im Körper hinterlässt, die zunächst heilen müssen. Werden mehrere Eingriffe gleichzeitig durchgeführt, kann dies nicht nur die Erholung im Alltag erschweren, sondern auch das Risiko von Komplikationen während der Heilungsphase erhöhen. Daher empfiehlt es sich, eine Brustvergrößerung nur mit einem kleinen Eingriff zu kombinieren.

Um gemeinsam herauszufinden, welche Methode am besten zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen passt, lade ich Sie herzlich zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch in meine Praxis in Köln ein.

Vorbereitung auf eine Brustvergrößerung mit Implantaten

Es ist ratsam, die Brust vor einer geplanten Operation von einer Gynäkologin oder einem Gynäkologen untersuchen zu lassen. Dabei sollte nicht nur eine Tastuntersuchung durchgeführt werden, sondern auch eine Ultraschalluntersuchung erfolgen. Diese Methode ermöglicht es, potenzielle Auffälligkeiten besser zu erkennen als durch das bloße Abtasten.

Ein operativer Eingriff an der Brust führt immer zu inneren Vernarbungen, die bösartigen Veränderungen ähnlich sehen können. Um Narbengewebe von anderen Veränderungen zu unterscheiden, ist eine gründliche Untersuchung vor der Operation besonders sinnvoll.

Darüber hinaus sollten Raucherinnen mindestens zwei Wochen vor und sechs Wochen nach der Operation auf das Rauchen verzichten – oder wenn das nicht möglich ist, zumindest den Konsum stark einschränken.

Heilungsverlauf und Nachsorge nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten

Was sollte man nach einer Brustvergrößerung beachten?

Für 6 Wochen nach der OP empfehle ich, einen Kompressions-BH Tag und Nacht zu tragen und nur zum Duschen abzulegen.

Nach 2 bis 3 Tagen nach der Operation dürfen die Patientinnen das erste Mal duschen. Die Pflaster auf den Nähten sollen dabei belassen werden, nicht groß eingeschäumt oder abgerubbelt werden und nach dem Duschen wieder gut trocken getupft oder geföhnt werden.

Auf Baden, Sauna und Solarium sollte man für 6 Wochen nach der OP verzichten.

Die Pflaster werden 3 Wochen nach der Operation entfernt. Fäden müssen nicht gezogen werden, da das von mir verwendete Nahtmaterial vom Körper abgebaut werden kann.

Nach der Operation können und sollen die Patientinnen in der Regel mit der Narbenpflege beginnen. Die Heilung bzw. Ausreifung der Narben kann ein bis zwei Jahre oder sogar länger dauern. Erst wenn die Narben vollständig ausgereift sind, verblassen sie und werden weiß. Solange sollte man die Narben nach einer Brustverkleinerung täglich mit einer fetthaltigen und parfümfreien Salbe oder einem Öl eincremen und vor UV-Licht bzw. Sonnenlicht schützen zum Beispiel mit Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50.

Zudem empfehle ich, nach Möglichkeit auf dem Rücken zu schlafen. Sich leicht auf die Seite zu drehen ist auch erlaubt, allerdings sollte man dann vermeiden, dass größerer Druck auf die Brust kommt.

Alle sportlichen Aktivitäten, die die Brust in Schwung bringen (hier ist Joggen bzw. Laufen als Negativbeispiel zu nennen), sollten für 6 Wochen nach der OP vermieden werden. Bestimmte isolierte Übungen, z.B. für die Beine, können schon früher wieder begonnen werden. Spezielle Übungen nach einer Brustvergrößerung sind nicht notwendig. Eher sollte man die Arme und den Oberkörper für die ersten 6 Wochen nach der OP schonen.

Der Heilungsverlauf sollte regelmäßig durch den Operateur kontrolliert werden. In meiner Praxis in Köln finden diese Kontrollen normalerweise eine Woche, drei Wochen und sechs Wochen nach der Operation sowie nach einem halben Jahr statt.

Sollten in der Zwischenzeit Auffälligkeiten oder Probleme auftreten, sollten sich die Patientinnen in der Praxis melden, damit zusätzliche Kontrolltermine vereinbart werden können.

 

Tipps zur Heilung und Pflege im Überblick

  • Tragen eines Kompressions-BHs für 6 Wochen nach der OP
  • das erste Mal duschen nach 2 bis 3 Tagen nach der OP
  • auf Baden, Sauna und Solarium für 6 Wochen nach der OP verzichten
  • möglichst auf dem Rücken schlafen und die Arme und den Oberkörper für 6 Wochen nach der OP schonen
  • die Verlaufskontrollen beim Operateur wahrnehmen
  • 3 Wochen nach der OP mit der Narbenpflege beginnen

Kosten einer Brustvergrößerung mit Implantaten oder eines Wechsels von Brustimplantaten

Die Kosten einer Brustvergrößerung hängen von den gewählten Implantaten und vom Aufwand des Eingriffs ab und beginnen bei 7.200 € zzgl. Narkose.

Zudem biete ich auch Brustimplantatwechsel an. Diese Eingriffe beginnen bei 9.000 € zzgl. Narkose.

Die Kosten der Narkose richten sich nach der Dauer der Narkose und entsprechen der Dauer der Operation plus ca. 30 bis 45 Minuten, da die Narkose immer etwas länger dauert als der Eingriff selbst, da man einschlafen und wieder aufwachen muss.

Im Rahmen des Beratungsgesprächs zur Brustvergrößerung bei mir in der Praxis in Köln erhalten Sie ganz unverbindlich einen Kostenvoranschlag, aus dem die genaue Höhe aller Kosten hervorgeht.

Möglichkeiten der Finanzierung

Aktuell bieten wir selbst leider keine Finanzierungsmöglichkeiten an. Es besteht jedoch die Möglichkeit, über kommerzielle Anbieter eine Brustvergrößerung finanzieren zu lassen und diese in Raten abzuzahlen.

Erfahrungsberichte und Rezensionen von Patientinnen

"Ich habe von Dr. Böttcher eine Brustvergrößerung durchführen lassen. Schon seit dem ersten Beratungstermin habe ich mich bei ihm sehr wohl gefühlt, da er viel erklärt hat und sich Zeit genommen hat. Er hat mich und meine Wünsche ernst genommen.
Auch rund um die OP habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, das ganze Team ist super lieb.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, Dr. Böttcher hat genau das umgesetzt, was ich mir gewünscht habe. Auch die Heilung verläuft gut und die Narben sind super fein und kaum sichtbar.
 Alles in allem kann ich Dr. Böttcher also sehr empfehlen!"

"Alles in allem kann ich Dr. Böttcher also sehr empfehlen!"

"Ich habe mich für eine Brustvergrößerung mit Implantaten bei Dr. Böttcher entschieden.
 Bereits im ersten Beratungsgespräch habe ich mich bei Dr. Böttcher sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Er hat sich viel Zeit für mich genommen und mir verschiedene Behandlungsmethoden ausführlich erklärt. 
Er hat eine sehr liebevolle und einfühlsame Art, durch die er mir die Angst vor der OP nehmen konnte.
 Auch die Betreuung nach der OP war sehr gut. Er kam mehrmals nach der OP zu mir rein und erkundigte sich nach mir.
 Auch die Nachkontrollen klappten jedes Mal komplikationslos.

 Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden und würde Dr. Böttcher und das Team der Praxis jeder Zeit weiterempfehlen."

"Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden."

"Dr. Böttcher hat mich zu jeder Zeit kompetent und ehrlich beraten. Er hat mir von Anfang an ein positives Gefühl gegeben, wodurch ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Er war jeder Zeit für mich erreichbar, falls ich noch Fragen zu der Behandlung hatte und eine Terminvergabe verlief immer problemlos.
 Das Ergebnis ist genau so geworden, wie ich es mir erhofft habe. Und auch die Nachbehandlung war optimal.
Da meine Erfahrung mit Dr. Böttcher so positiv war, habe ich mich bereits für eine zweite Behandlung entschieden.
 Er ist ein wirklich ein professioneller und sympathischer Arzt, den ich jeden meiner Freunde weiterempfehlen würde."

"Dr. Böttcher ist ein wirklich ein professioneller und sympathischer Arzt."

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